Was ist los in Ihrer Nachbarschaft?

Neulich war ich mit Junior in Sachen „Taschengeld aufbessern“ (seines!) unterwegs. Seit einiger Zeit laden große Autos stapelweise künftiges Altpapier vor unserer Haustür ab. Junior zerrt die Berge dann herein, schleppt sie in den Keller und sortiert sie in stundenlangen Aktionen. Natürlich unter entsprechender Beschallung!

Dann werden die fertig ineinander gelegten Prospektstapel in Curverboxen gepackt; diese wiederum aufeinandergestapelt auf eine Sackkarre, und los geht’s in die feindliche Nachbarschaft.

„Du musst Masse machen“, erklärt mir Junior. „Hast Du ein 10-Familien-Haus vor Dir, geht es schneller: Da kannst Du 10 Briefkästen auf einmal bestücken. Es sei denn ...“

Tatsächlich. An den meisten Briefkästen prangt ein Schild: Werbung unerwünscht!, oder noch direkter: Werbung verboten! – dies mit einem Stoppschild oder noch böseren Dingen verdeutlicht. 

„Hast Du viele Werbeverweigerer in Deinem Gebiet“, erklärt mir Junior, „hast Du die A...karte gezogen!“ Denn man wird nach Stückzahl bezahlt. Bleibt was übrig, wird es abgezogen. „Werbeverweigerer“, aha. Wieder ein neues Wort gelernt.

Pah, ich setze mich darüber hinweg und werfe das Zeug trotzdem ein. Schließlich hab ich meine Zeit auch nicht gestohlen. 

„So geht das nicht“, meint Junior, und zieht das Papier wieder aus den Briefkästen heraus. „Da kriege ich Ärger!“

Wieso? 

Weil es doch tatsächlich Mitmenschen gibt, die ihrerseits ihre Zeit und Nerven gestohlen zu haben scheinen. Und die finden dann auf mehreren Umwegen heraus, welche Firma für die Prospektverteilung verantwortlich ist, rufen dort an und drohen mit gerichtlicher Klage. 

Ist das zu glauben?

Indessen erlebe ich mein blaues Wunder. Junior verpflichtet mich, genau hinzuschauen: An manchen Briefkästen wurden differenziertere Lebenseinstellungen zum Ausdruck gebracht. Dort lese ich: Bitte keine kostenlosen Zeitungen. Aha! Das bedeutet doch im Umkehrschluss: Prospekte erlaubt? - Während ich darüber sinniere, hat Junior mich eingeholt und knufft mich in die Seite: „Los, ich hab nicht ewig Zeit!“

Weiter geht’s. Wir betreten eine Einfamilienhaus-Siedlung älteren Baujahrs, und das ist ganz schlecht, wie ich merke. Früher waren die Grundstücke noch größer; deswegen muss man von Haustür zu Haustür jetzt lange Strecken zurücklegen. Oft vergeblich, weil man dann an der Tür den Schreckens-Aufkleber zu sehen kriegt.

Junior mit seinen sportlichen 16 Jahren ist nun in einen Jogging-Schritt gefallen. Da kann – und will! – ich langfristig nicht mithalten. Wir trennen uns: „Du die rechte Seite, ich links!“

Nun wird’s erst richtig lustig. Was alles so an Briefkästen steht! „Haustürgeschäfte unerwünscht“ gehört noch zu den harmloseren Botschaften. Ich lese: „Ich lasse keine Unbekannten ins Haus, die Notrufnummer ist 110!“, und „Wenn Sie grundlos klingeln und mir nicht bekannt sind, rufe ich die Polizei!“ Dass das mal gleich klar ist! (Ich gebe zu, dass es mich in den Fingern gejuckt hat und ich den Klingelknopf sekundenlang fixiert habe.)

Neben „Die Post für MEIER nicht hier, sondern links ums Haus rum im Garten einwerfen!“, und: „Frau Müller ist verzogen, die neue Adresse ist uns nicht bekannt!“, lese ich auch: "Prospekte bitte nur 1x einwerfen!“, „Bitte Zeitungen GANZ hineinschieben!“, und „Sie können mich mal, bitte kommen Sie nie wieder!“ – nein, ich geb zu, den Letzten hab ich jetzt erfunden. 

So Manches lese ich gar nicht, denn ich habe meine Lesebrille nicht mit. Anderes lese ich nicht, weil ich mich, nachdem ich die 25 Meter lange Auffahrt zum Haus (zu Fuß!) hinter mich gebracht habe, zum Lesen erst platt auf den Boden werfen müsste: Der Briefschlitz befindet sich unten in der Haustür, knapp zwei Zentimeter über dem Boden.

WER baut solche Türen???

Manche Hausbesitzer haben diesem Missstand allerdings bereits Abhilfe geschaffen. Sie haben den Briefschlitz zugeklebt (was man sofort daran merkt, dass man sich in dem Versuch, etwas einzuwerfen, die Finger am Boden aufschürft). Als Ersatz  wurde dann ein richtiger Briefkasten angebracht. Irgendwo. An der Garage. Gleich hinter den Mülleimern. Sie müssen nur erst den Rosenbusch zur Seite schieben ...

 

 

Stell Dir vor, Du begegnest täglich solchen Menschen ...

Cover-Running

... oder: Wie Karl, der Held des Romans ›RUNNING‹, einkaufen ging.

Im Supermarkt steht Karl neben seinem Einkaufswagen vor der Kühltheke. Orientierungslos und versunken schaut er auf Käse, Joghurt und andere Milchprodukte in den Kühlregalen. Es ist ein buntes Durcheinander von allem Möglichen; vor lauter schreienden Aufschriften weiß er schon gar nicht mehr, was er sucht.
Eine Warenpackerin, die einen Wagen voller Kartons vor sich her schiebt, möchte vorbei. "Kann ich helfen?", erkundigt sie sich genervt, um auf sich aufmerksam zu machen.
Karl hat sie gar nicht bemerkt. Er antwortet nicht, tritt aber zwei Schritte zur Seite und schiebt seinen Einkaufswagen aus dem Weg. Dabei rempelt er eine andere Kundin an, die vornübergebeugt in der gegenüberstehenden Kühltheke herumkramt. Die Warenpackerin lädt mit ihren gumminoppenbehandschuhten Händen Waren aus den Kartons in die Kühlregale.
"Oh, Entschuldigung!", sagt Karl mit seiner Krächzstimme zu der Angerempelten. Die schaut nicht mal auf und kramt einfach weiter.
An der Brot-Selbstbedienung sucht ein älterer Mann nach den schönsten Brötchen. Sein Arm ist bis zum Ellenbogen in dem Brötchenfach verschwunden; nacheinander fasst er alle Brötchen an und drückt darauf herum.
Karl wirft nur einen Blick auf diese Szene, er schiebt seinen Wagen vorbei. Brötchen kauft er hier bestimmt nicht.
An der Kasse packt er seine armselige Ausbeute auf das Band, es sind nur drei Teile. Alles andere, was Michaela sorgfältig auf den Zettel geschrieben hat, hat er auf Anhieb nicht gefunden und war dann zu genervt, um zu suchen.
Das ganze Ding hier geht ihm mächtig auf den Geist.
Während die Kassiererin seine Sachen über den Scanner zieht, rückt die Schlange hinter ihm nach. Die Kassiererin nennt einen Betrag, hält ihre Hand hin und guckt schicksalsergeben, während Karl in aller Ruhe zuende einpackt. Er ist eben noch nicht fertig und hat wenig Lust, sich hier auch noch hetzen zu lassen.
Umständlich holt er sein Geld heraus und zahlt. Er erhält das Wechselgeld und den Kassenbon.
Während er nachzählt, kommt hinter ihm der alte Mann von der Brötchentheke dran. Er bezahlt zwei Brötchen und eine Flasche billigen Korn; offensichtlich fehlen ihm zwei Euro am Gesamtbetrag.
Erst jetzt fällt Karl auf, dass der Mann verlottert aussieht. Seine Hose ist schmutzig und weist Löcher auf, das Hemd hat abgestoßene Kanten und ist knittrig, außerdem an den Ärmeln angeschmuddelt.
Die Kassiererin behält ihren stumpfen Blick, der Mann wühlt in seinen Taschen. Er entdeckt nur wenige kleinere Münzen, die er auf die Kassentheke legt. Hinter ihm stehen ungeduldig wartende Kundinnen, Unmut wird laut.
"Das sind 30 Cent - fehlen noch 1,70", erklärt die Kassiererin unbeteiligt. Man spürt, dass ihr die Sache wurscht ist; sie macht hier ihren Job und wird dafür - wahrscheinlich schlecht - bezahlt. Es interessiert sie wenig, was in den Stunden, für die sie ihren Lohn erhält, passiert.
Der Mann durchforstet immer noch seine Taschen.
"Wieso geht’s denn nicht weiter?!", tönt eine Stimme von hinten.
Karl, fertig mit Einpacken, greift in seine Hosentaschen und holt einige Münzen heraus. Er sortiert sie in seiner Hand und geht zur Kasse zurück. Dort legt er ein 2-Euro-Stück hin, dreht sich um, greift seine Tasche und verlässt den Laden. Der Mann und die Kassiererin starren ihm verblüfft nach.

Karl überquert den Parkplatz. Die Tasche hat er über seine linke Schulter geworfen, er hält sie mit zwei Fingern an den Henkeln.
Ein kurzer Blick zurück zeigt ihm den alten Mann: In einer Hand hält er die Flasche Korn und die Brötchentüte, mit der anderen schiebt er den Einkaufswagen, den Karl hat stehen lassen. Geschickt holt er den Euro aus dem Wagen und lässt ihn in seiner Tasche verschwinden.
Ein Lächeln schleicht sich auf Karls Gesicht; zufrieden schlendert er nach Hause.

 

So können Sie Ihr Leben ändern

Manche Menschen sprechen verächtlich über etwas, das sie ›Gehirnwäsche‹ nennen. Und natürlich ist ein solches Verfahren, wenn missbraucht, auch etwas ganz Furchtbares. Andererseits:

Haben Sie sich jemals gewünscht, Sie könnten den gesamten ›Müll‹, der sich in Ihrem Kopf pausenlos abspielt, endlich mal loswerden?
Den Kopf frei kriegen für Neues?

Sie ahnen gar nicht, wie intelligent dieser Wunsch ist. Denn unsere Gedanken beeinflussen unser Leben in einem Maße, wie wir es uns gewöhnlich nicht vorstellen. Gedanken sind Energie, und sie ziehen genau das in unser Leben, was sich in unserem Verstand abspielt. Schon allein das ist Grund genug, die Maschinerie im Hirnkasten mal anzuhalten bzw. gründlich zu reinigen.

Menschen, die ihr Leben grundlegend ändern, schaffen genau das. Sie nehmen irgendetwas zum Anlass, innerlich komplett umzuschwenken und kriegen das dann auch hin.

Welche Software aber würden wir aufspielen wollen, wenn es denn möglich wäre? Die eines Genies? Eines Multi-Millionärs? Oder wer oder was hätten/wären Sie gerne?

vibrations


Alles ist Schwingung

Wir sind das Ergebnis der Gedanken  und Gefühle!  die wir unserem Unbewussten ›einfüttern‹, und das hat mit Schwingung zu tun. Gute Gedanken und Gefühle sind hochfrequenter als niedere. Daraus folgt, dass es hilft, die Schwingung zu erhöhen, damit man ›bessere‹  anders ausgedrückt: gewünschtere  Ergebnisse bekommt. Wie schon Albert Einstein gesagt haben soll: Es ist nicht schlau, immer dasselbe zu tun, und auf andere Ergebnisse zu hoffen.

Nun ist es gar nicht so leicht, aus alten Gewohnheiten auszusteigen. Und ›einfach mal was anderes‹ zu denken. Kurzfristig mag das kein Problem sein, aber sowie man seine Aufmerksamkeit auf andere Dinge richtet, sind alte Gewohnheiten wieder da.

Statt sich in Beherrschungsversuchen zu verkrampfen, könnte man ebenso andere Methoden nutzen, zum Beispiel die sogenannten Solfeggio-Frequenzen. Durch bloßes Zuhören, so die Verfechter dieser alten Lehre, könne man seine Schwingung erhöhen und damit viele innere Zu- und äußere Um-Stände ändern. Sogar bis zur DNA-Reparatur hin soll das möglich sein.


Solfeggio-Frequenzen

Ursprünglich als Sechstonleiter angeordnet, findet man sie schon im frühen Mittelalter in heiligen Chören, wie z.B. bei den gregorianischen Sprechgesängen. Angeblich fanden die Solfeggio-Frequenzen bereits in antiken Kulturen zur Heilung körperlicher und psychischer Krankheiten Anwendung. Auch die katholische Kirche verfügte über dieses Wissen  und hielt es wohlweislich geheim. Denn wo käme man hin, wenn jeder sein Leben so gestalten könnte, wie er wollte?

Die heilende Energie der Solfeggio-Frequenzen wurde von Dr. Leonard Horowitz wiederentdeckt. Gemeinsam mit Joseph Puleo und Joseph E. Barber widmete er ihnen das Werk „Healing Codes for the Biological Apocalypse“.

Bei all dem geht es keinesfalls um sowas wie Zauberei. Das System fußt vielmehr auf der Tatsache, dass Materie und menschliche Wesen in unserem Universum in einer bestimmten Frequenz schwingen. Diese Grundfrequenzen können durch die Einwirkung von externen Schwingungen in einer anderen Frequenz beeinflusst werden, wodurch die Ausgangsfrequenz sich verändert. Gemäß Dr. Horowitz lassen sich dadurch bestimmte Bewusstseinszustände auslösen, welche wiederum verschiedene Selbstheilungsprozesse in Körper und Geist aktivieren können.

Den Frequenzen ist gemeinsam, dass die Quersumme ihrer Werte und Oktavenwerte durch theosophische Reduktion stets 3, 6 oder 9 ergibt. Arbeiten des kroatischen Wissenschaftlers Nikola Tesla weisen darauf hin, dass diese drei Zahlen das Fundament göttlicher und energetischer Ordnung seien. Inzwischen wird von verschiedenen Seiten auf aktuelle Forschungen hinsichtlich der heilenden Wirkung der Solfeggio-Frequenzen verwiesen. Man spricht in dem Zusammenhang sogar von Wunder-Frequenzen; die Solfeggio-Frequenz von 528 Hertz zum Beispiel findet in der modernen Molekularbiologie angeblich Verwendung als Reparaturfrequenz für beschädigte DNA-Stränge.

Die althergebrachten Frequenzen sind:

UT queant laxis 396 Hz – Befreiung von Schuld und Angst
REsonare fibris 417 Hz – Resonanz, Veränderungen
MIra gestorum 528 Hz – Wunder / Gesten (Zeichen)
FAmuli tuorum 639 Hz – Harmonische Beziehungen
SOLlve polluti 741 Hz – Erwachen (wörtl.: Lösung von Verunreinigung)
LAbii reatum 852 Hz – Klang / Reaktion


Hinzugekommen sind:

174 Hz - Vereinigung
285 Hz - universelle Erkenntnis durch Quanten-Information
963 Hz - Vollendung der Zellen innerhalb des materiellen Kreislaufes


Ob das alles tatsächlich stimmt und Sie wirklich weiterbringen kann?

Nun  manche sagen so, und andere sagen so. Wie in anderen Dingen auch stets üblich, ist die Wirkung dieser Frequenzen umstritten. Sie kennen das: Zwei Wissenschaftler  drei Meinungen.

Meine Empfehlung: Einfach selbst ausprobieren. Sie finden im Internet zahlreiche Beiträge zu diesem Thema, und die Frequenzen selbst stehen auf YouTube zur Verfügung. Probieren Sie zum Beispiel dieses Video:

Solfeggio Arpeggio 396 417 528 639 741 852 963

https://www.youtube.com/watch?v=_IBXRwORO2o

Kleiner Tipp noch: Solfeggio-Frequenzen sollen stets mit Kopfhörer gehört werden, weil sie beide Ohren unterschiedlich bedienen.

Viel Erfolg, und möge sich Ihr Leben in die Richtung bewegen, die Sie sich wünschen!

Warum manche Menschen immer genug Zeit haben

TimeIsRunning

»Das Leben ist eine Wundertüte mit unzähligen lebendigen und interessanten Inhalten. Man muss nur hineingreifen und mit vollen Händen schöpfen, dann wird alles besser.«

Das ist die typische Wirklichkeit für uns alle. Vollgepumpt mit unzähligen, zumeist visuellen Reizen, die pausenlos von überall an uns herantreten, ist unser Leben komplett überfüllt. In der Folge sind wir erschöpft von einer Vielzahl unterschiedlichster gehetzter Tätigkeiten - und müssen erst mal vor dem Fernseher ›abhängen‹, um uns zu erholen.
Wir greifen hinein in die Wundertüte und schöpfen, was das Zeug hält. Schon bald sehen wir uns vor einem Problem: Wie die erbeuteten Inhalte in die Kürze der Zeit hineinpressen?


Zeit ist ein Riese

Die meisten Menschen sind davon überzeugt, dass die Zeit in den letzten Jahren immer schneller vergeht.
Dafür haben sie unterschiedliche Erklärungen.
Die Einfachste ist noch die, dass man mit zunehmendem Alter schon längere Zeitspannen hinter sich gebracht hat, was einen bestimmten Zeitraum relativ dazu natürlich schneller - genauer gesagt: kürzer - erscheinen lässt.

Eine weitere Erklärung kommt von Esoterikern, die glauben herausgefunden zu haben, dass die Erde ihre Schwingung erhöht habe; sie sei auf dem Weg in die nächste Dimension. Dadurch beschleunige sich die Zeit.

Wieder andere behaupten, Zeit gäbe es gar nicht, sie sei ein von Menschen erfundenes Konstrukt. Dadurch, dass unser Herz schlägt, hätten wir das Gefühl einer Reihenfolge, in der die Dinge geschehen - eben eines Zeitablaufes.
Tatsächlich ist die Idee der Gleichzeitigkeit allen Geschehens für das menschliche Denken kaum fassbar: Wir sind derart in unserer Zeitrechnung gefangen, dass wir uns solch ein Modell ewiger Gleichzeitigkeit kaum vorzustellen vermögen.

Egal, welches dieser Modelle nun stimmt - oder ob überhaupt eines stimmt - Tatsache ist, dass in unserer Welt die Zeit läuft, und das tut sie wirklich.


Wie nun Zeit optimal nutzen?

Nicht nur Scanner-Charaktere, sondern wir alle kennen das Phänomen, dass »Zeit langsamer oder schneller vergeht«. Egal, ob es einem nur so scheint, oder ob es wirklich so ist: Unser intensivstes Erleben genießen wir in einer Art Zeitlosigkeit, in der wir alles um uns herum vergessen. Wenn wir völlig dem Augenblick hingegeben sind.

Interessanterweise sind dies auch die Zeiträume, in denen wir völlig eins sind mit uns. Wenn wir mit der Sache, die Gegenstand unserer Beschäftigung ist, komplett verschmelzen, wenn wir in einen ich-losen Zustand geraten.

Dafür ist es unerlässlich, dass wir uns Zeitkontingente schaffen, in denen wir frei sind von äußeren Zwängen, wo wir uns »Zeit nehmen«. Wenn wir heraustreten aus der ›Krankheit‹, dies noch eben, und das auch noch eben, erledigen zu müssen. Wenn wir die Hetze unseres Alltags beenden.

Es erscheint paradox, aber es ist wirklich so: Wir haben keine Zeit, deswegen müssen wir uns Zeit nehmen.
Wenn wir bei dem, was wir tun, und wenn es stillsitzen und atmen ist, zu hundert Prozent da sind, dann kann es - selbst den Doppel-Vollbeschäftigten unter uns - gelingen, viele unterschiedliche Projekte unter einen Hut zu bringen.
Nacheinander, versteht sich.

Höchstes Lob vom Leser!

Fireworks

Eine weitere tolle Bewertung für "RUNNING" findet sich auf amazon.de: Da hat jemand wirklich gern gelesen und genossen. Er berichtet:

DAVONLAUFEN

Karl läuft und läuft, versucht der Realität davonzulaufen, statt sich ihr zu stellen. Schließlich gerät er immer tiefer in den Strudel der Ereignisse. Mit der Hilfe von Uwe und Max, einem Privatermittler und einer Rechtsanwältin, lernt er, sich den Dingen zu stellen, statt davonzulaufen.
Eine spannende Kriminelle Geschichte in und um Münster mit einem nur scheinbar absehbaren Schluss. Man möchte das Buch gar nicht mehr weglegen, immer weiterlesen, dabei sein, wenn Karl läuft, bis er endlich zu sich selbst findet.
Einfühlsam, bewegend, spannend.

Volle 5 Sterne! gibt's vom Landeinwohner.

Herzlichen Dank!

Mögen Sie's romantisch?

candles

In Beziehungen neigen Männer im Allgemeinen dazu, für Romantik wenig übrig zu haben. Schließlich haben sie ihrer Liebsten einmal gesagt, dass sie sie lieben. Das war vor (von ihr) gefühlten 187 Jahren und muss nun reichen. Wozu noch mehr Worte verlieren? Sie weiß es ja jetzt. Wenn sich was ändert, wird er es ihr mitteilen. Oder?

Frauen reicht das normalerweise nicht aus, um glücklich zu sein. Frauen sind anders. Und, liebe Männer, Ihr müsst sie gar nicht verstehen. Es reicht, wenn Ihr sie liebt und es ihr - wenigstens ab und zu - zeigt. Das darf, muss aber gar nicht aufwändig sein.

Mann muss keine 80 € für einen Riesen-Rosenstrauß hinlegen. Um es mit Blumen zu sagen, halten Sie vielleicht unterwegs an einem Feldrand an und pflücken einige Blumen. Um diese Jahreszeit ist das möglicherweise etwas schwierig; also tun es vielleicht einige bunte Herbstzweige - oder, oder, oder...
Ein Liebesbrief muss kein umfangreiches schriftstellerisches Werk sein. Hier und da ein Post-It mit den Worten ›Viel Spaß heute Abend mit Deinen Freundinnen, Süße‹ zeigt ihr, dass sie Ihnen wichtig ist.
Wenn Sie sowieso einkaufen, bringen Sie ihr ein kleines Pralinen-Herz für einsfünfzig mit, oder gehen Sie, nachdem Sie schon das Haus verlassen haben, noch einmal hinein für eine besonders herzliche Umarmung. Überraschen Sie sie mit Ihren eigenen Ideen!

Liebe Frauen: Manchmal muss frau ihrem Liebsten deutlich sagen, was sie möchte. Und das bitte völlig vorwurfsfrei in einem passenden Augenblick; nicht gerade, wenn ihm der Stress sowieso schon über dem Kopf zusammenschlägt.
Sie meinen, er soll Ihnen die Wünsche von den Augen ablesen?
In dem Fall müssen Sie wahrscheinlich bis an Ihr Lebensende auf deren Erfüllung warten - oder sich Ihre Bedürfnisse am Tag Ihrer Scheidung aus dem Kopf schlagen. Anders, als es in romantischen Geschichten und Filmen gezeigt wird, ist es im Alltagsleben mit der Telepathie gar nicht so einfach. Gut gewählte Worte, liebevoll im richtigen Moment ausgesprochen, können hingegen Wunder wirken.

Kindheits-Traumata

GiveAChance

War Ihre Kindheit voll von Angst und Kämpfen, dann kann es sein, dass Sie sich nun ständig selbst innerlich fertigmachen. Ihr inneres Kind behandeln Sie genauso; es kann so keinen Frieden finden.
Lernen Sie jetzt, sich selbst ausreichend zu lieben, und überwinden Sie damit die Begrenzungen Ihrer Eltern. Ihre Eltern wussten keinen anderen Weg, Sie aufzuziehen. Lange Zeit waren Sie ein liebes kleines Kind und haben genau das getan, was Mutter und Vater Ihnen beigebracht haben.

Nun ist es Zeit für Sie, erwachsen zu werden. Treffen Sie erwachsene Entscheidungen, die Sie unterstützen und Ihnen Halt geben.

-Louise Hay-

Tipp für einen Herbstausflug ...

busstop

Jetzt im Oktober, wo die Blätter sich bunt färben, ist das Münsterland besonders schön. Einen Ausflug wert ist das zauberhafte Städtchen Drensteinfurt mit seinem charmanten Ambiente.

Sowie man an wunderschön gestalteten Vorgärten vor gut restaurierten Fachwerk- und anderen Häusern in die Innenstadt gelangt, sieht man schon, dass viele Menschen mitdenken. Alle zusammen arbeiten daran, den Ort sowohl für Besucher wie auch für Einwohner angenehm und attraktiv zu gestalten. Selten sieht man so sinnvoll gestaltete Bushaltestellen wie zum Beispiel diese hier.

Meditation: Stärken Sie Ihre innere Autorität!

zen-monastery-buchenberg

Noch vor rund 20 Jahren war man ein echter Exot, wenn man sich als meditierender Mensch outete. Das Wort ›Meditation‹ wurde sofort verbunden mit Begriffen wie ›Ashram‹, ›Guru‹, ›Sekte‹, ›Rausch‹, ›weltfremd‹ und ›Aussteiger‹.
Inzwischen sind wir über dieses Stadium längst hinaus. Ganz zu schweigen davon, dass seit einiger Zeit selbst Christen auf diesen ehedem exotischen Zug aufspringen: Zum Beispiel nennt sich eine christliche Gemeinde ›Ashram Herz Jesu‹ und bietet entsprechende Ashram-Tage und -Wochenenden an.

Meditation ist gesellschaftsfähig geworden. Jeder Manager oder Geschäftsinhaber, der auf sich hält, setzt sich heutzutage täglich für mindestens 20 Minuten auf die Matte, um ›in sich zu gehen‹. Warum?

Weil inzwischen wissenschaftlich belegt und von vielen Menschen erfahren wurde, welch segensreiche Wirkung regelmäßige Mediation entfaltet. In manchen Schulen gehört sie bereits zum täglichen Unterrichtsprogramm, weil man jetzt weiß:
Mediation fördert nicht nur die Konzentrationsfähigkeit, sondern auch die Sensibilität im Umgang mit sich selbst und anderen. Sie verhilft zu größerem Wohlbefinden, indem sie die Koordination körperlicher Vorgänge koordniert: Alle Organe arbeiten besser zusammen, wenn man regelmäßig meditiert. Zusätzlich zu all dem ist Meditation eine Ideen-Quelle; sie bringt das Beste im Menschen zum Vorschein. Meditation ist gut investierte Lebenszeit - für sich selbst, und für das Wohl der Gemeinschaft.

Das Leben bereichern und entrümpeln

Stillleben

Manchmal kaufe ich ein Buch, das ich mir zuvor bereits ausgeliehen und mehrfach gelesen habe - einfach aus dem Gefühl heraus, dass ich es haben muss. Dann stelle ich es ins Regal zu den vielen anderen - bis dahin schafft es wahrlich nicht jedes Buch! - und lese hin und wieder noch darin. Warum macht man sowas?

Mich erinnert es an einen Spruch, den wir im Studium oft auf den Lippen hatten, und der ziemlich genau unserem Lebensgefühl entsprach: Kopieren statt kapieren. Oder: Als ich Kind war, erzählte mir meine Oma, man müsse sich abends nur ein Lehrbuch unters Kopfkissen legen, um am nächsten Morgen den Stoff daraus in der Schule von sich geben zu können.

Im Laufe der Zeit erkennt man schließlich, dass es so leider nicht funktioniert: Nur, weil ein Buch unterm Kopfkissen liegt oder im Regal steht, transformiert sich sein Inhalt nicht automatisch ins Leben. Das wäre auch zu schön: Wenn man etwas nicht mehr haben will, entsorgt man einfach das entsprechende Buch. Wirklich schade, dass es so nicht geht ...

Don't judge

relax

Ein Sprichwort besagt, man solle nicht über jemanden urteilen, bevor man nicht einen Tag ‚in seinen Schuhen‘ herumgelaufen sei. Die Bedeutung ist offensichtlich: Man soll sich kein Urteil über jemanden bilden, bevor man nicht die Hintergründe kennt.
Man könnte sogar so weit gehen, zu sagen, es wäre gut, gar nicht zu urteilen. Weil man die meisten Umstände, unter denen jemand lebt, nämlich überhaupt nicht zur Kenntnis bekommt.
Nur zu oft sind wir sehr schnell damit und haben unser Urteil fertig, noch bevor wir überhaupt genau hingeschaut haben. Meistens werden wir dem/der anderen damit jedoch nicht gerecht.

Vor vielen Jahren frühstückte ich mit meinem Mann in einem Hotel. Wir saßen mit einem netten Ehepaar am Tisch und unterhielten uns. Es waren sehr freundliche Leute, aber was mich irritierte, war, dass sie ständig aufsprang, um ihren Mann mit allem Möglichen vom Buffet zu bedienen.
Meine Güte, dachte ich mir, kann der Mensch sich seine Sachen nicht selber holen? Was für ein Pascha!
Erst, als die beiden sich verabschiedeten, er die Hand auf ihre Schulter legte und hinter ihr herlaufend den Speisesaal verließ, wurde mir klar, dass der Mann blind war.
Zu gern wäre ich vor mir selbst im Erdboden versunken.
Ich hatte mein böses Urteil gefällt, dabei trug der Mann ein schweres Schicksal und war damit immerhin so gut fertig geworden, dass man im Gespräch mit ihm seine Behinderung nicht mal bemerkte.

Es ist sogar noch viel schlimmer: Wenn wir über andere meckern, projizieren wir meistens unsere eigenen Unzulänglichkeiten. Schon in der Bibel heißt es, wir sähen ›... den Splitter im Auge des anderen‹, jedoch ›... den Balken im eigenen Auge nicht‹. Oder, übersetzt in heutige Verhältnisse: Was einen an anderen stört, hat man meistens selbst.
Das alles ist Grund genug, sich das Urteilen über andere Menschen komplett abzugewöhnen ... Was meinen Sie?

Prokrastiniere mit Genuss …

AlterHafenMuenster

Wer kennt sie nicht, die ‚Aufschieberitis‘? Wir alle sind so überfüllt mit Pflichten und Aufgaben, dass man im Grunde einen Zeitmanagement-Kurs belegen müsste, um den normalen Alltag zu bewältigen … Wie schnell macht man da einen Haken an eine Sache, die man nicht gern tut, mit dem Vermerk ‚mach ich morgen‘!

Anscheinend ist dieses Verhalten so üblich, dass es bereits einen Fachausdruck dafür gibt: ‚Prokrastination‘. Das klingt auch viel besser. Man ist nicht länger zu bequem, sondern man ‚prokrastiniert‘ – wer wollte dagegen schon noch was sagen?

Wie wäre es stattdessen mit der Aussage: „Ich genieße“, oder: „Ich lebe“? Wenn man schon sowieso nicht alles am selben Tag bewältigen kann – oder das vielleicht kann, aber nicht will -, dann kann man es sich auch gestatten, einfach zu leben und sein Leben zu genießen. Zum Beispiel an einem Abend hier in Münster am Alten Hafen. Ist doch zauberhaft?

Erdbeer-Explosion

Erdbeer-Explosion

Dieses  kleine Beet war eine ungeliebte Ecke im Dauerschatten eines handtuchgroßen Reihenhaus-Gartens. Nichts außer Unkraut wollte hier wachsen. Vor 2 Jahren wurde ein kleines Erdbeerpflänzchen eingesetzt, eigentlich, um es über den Winter vor dem Vertrocknen im Topf durch Vergessen zu bewahren.

Im Frühjahr hat auch keiner mehr daran gedacht; man erinnerte sich erst, als im Juni unerwartet zwei rote Beeren vor sich hin leuchteten. In diesem Jahr gab es schon eine richtige kleine Ernte, und - praktisch in kürzester Zeit – ist dieser Erdbeer-Dschungel ganz von selbst gewachsen, ohne Dünger, ohne Mühe, und ohne weiteres Zutun.

So ähnlich geht es auch uns Menschen.

Setzt man uns – oder setzen wir uns – an eine Stelle, wo wir von unseren Veranlagungen nicht hingehören, verkümmern wir, und jede Menge seelisches ‚Unkraut‘ in uns gedeiht und hält uns vom Leben ab. Folgen wir jedoch unserer inneren Impulsen, wird alles ganz leicht, ist reine Freude, und fährt reiche Ernte ein.

Lerne, Deine innere Stimme, die möglicherweise verschüttet ist, wahrzunehmen, und folge ihr. Oder, wie der deutsche Zen-Meister Hinnerk Polenski es ausdrückt: Folge Deinem Herzen.


Die erste 5-Sterne-Bewertung auf Amazon ...

BeachParty

... hat Lillies Herz hoch erfreut - was für ein wunderbares Feedback! Jemand hat "Ja, Sie können alles haben!" gelesen und sich inspirieren lassen, ist das nicht klasse?

Erst mal ein Grund zum Feiern, auch wenn die 'Schreiberin' derzeit völlig abgetaucht ist im Layouten der Print-Version von RUNNING. Eine Mordsarbeit - kein Wunder, dass es Menschen gibt, die sich von Berufs wegen mit sowas befassen. Aber abends lässt sie sich hin und wieder mal rauslocken, zum Beispiel an den Strand, und das in Münster. Der hier gezeigte alte Hafen ist übrigens auch einer der Tatorte in der 'kriminellen Geschichte' RUNNING ... Ein guter Grund, ihn hin und wieder mal aufzusuchen und zu sehen, ob alles in Ordnung ist. ;)

 

Ausnahmezustand

zen monastery stone

Eine Geschichte, einen Roman, einen Krimi zu schreiben, ist eine spannende, irre arbeitsaufwändige  Sache, die Dich völlig in Beschlag nimmt. Du hast eine Idee – und baust sie aus. Zusätzlich entstehen unzählige neue, erweiternde Ideen, und schließlich hast Du eine Geschichte.

Aber damit ist es nicht getan: Du musst sie auch aufschreiben. Während du das tust, kommen Dir die von Dir erdachten Figuren sehr, sehr nahe; ehe Du Dich versiehst, lebst Du in einer Wohngemeinschaft, zusätzlich zu Deinen sonstigen Lebensgefährten.

Morgens, bevor Du die Augen aufschlägst, teilt Dir bereits Deine Hauptfigur mit, es sei eine Unverschämtheit, dass sie immer so früh aufstehen muss, während Du bis acht schlafen darfst. Du putzt Deine Zähne, schon erzählt sie Dir, was sie jetzt – an der Stelle in dem Manuskript, an dem Du gerade arbeitest – gerne machen würde. Während Du Frühstück für Deine Familie vorbereitest, kriegst Du zu hören, was sie gern isst.  Und was nicht.

Da sie aber nicht allein in Deiner Geschichte unterwegs ist, bekommst Du diese Botschaften auch von allen anderen Beteiligten – im Hintergrund hörst Du permanent Geplapper über wichtige und weniger wichtige Dinge. Du setzt Dich an den Frühstückstisch und sagst laut: „Jetzt haltet mal alle die Klappe!“

Deine Familie guckt Dich merkwürdig an. Tja!

Kein Bier, kein Wein, und keine Schokolade …

ChaosDerGefuehle

Was tust Du, wenn Du freitagabends zuhause sitzt und das Gefühl hast, überall ist was los, nur nicht in Deinem Leben? Aus der Nachbarwohnung tönt lautes Gelächter, vom Balkon obendrüber hörst Du Bierflaschengeklapper und das ‚Zischschsch…‘ des Kapselhebers in Aktion. Jedermann unterhält sich bestens.

Du schnappst Deine Tasche und fährst in den Supermarkt. Gehst durch die Regalreihen und weißt jetzt schon: Nichts von dem, kein Bier, kein Wein, auch keine Schokolade wird Dir weiterhelfen. Nicht mal der schicke Herr an der Kasse könnte was für Dich tun. Kein Mensch, kein Date, kein Geld der Welt könnte Dich glücklich machen.

Unstillbare Sehnsucht kommt von innen – und kann tragischerweise von außen nicht erfüllt werden. Ein weiser Mann hat mal gesagt, wir sehnen uns nach materiellen Dingen, weil wir das Unendliche nicht haben.

Ich bin sicher, wir haben es, das Unendliche in uns. Wir haben nur den Zugang verloren.

Seit wir die hohlen Dinge, die alte Männer uns predigten, nicht mehr glauben können, haben wir eine Nullstelle in unserem Leben. Und die muss jede und jeder auf seine eigene Weise füllen – eine große Aufgabe.

Einfach mal alles anders machen …

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   Zürich bei Nacht

Wenn das Leben voller Routine ist, macht es Dich auf Dauer fertig. Mich jedenfalls!

Es mag Menschen geben, denen Routine und ständig wiederkehrende Tätigkeiten Freude machen und Sicherheit geben. Bis zu einem gewissen Grad tun sie das auch bei mir. Aber dieser Level ist bei Menschen unterschiedlich, bei mir liegt er eher niedrig.

Wenn es mir wirklich reicht, und das tut es öfter!, dann mache ich einfach mal einen Tag lang alles anders. Ich stehe spät auf, obwohl ich sonst Frühaufsteherin bin (das geht natürlich am besten am Wochenende ;)), ich meditiere abends statt morgens, dafür frühstücke ich am Abend und esse morgens gar nichts. Oder nur Obst, das wird ja ayurvedisch sowieso empfohlen.

Oder ich lasse alles stehen und liegen, nehme mir one day off - fahre woanders hin und gehe wandern. Oder so.

Ich brauch oft einfach mal was anderes, und bevor ich alles hinschmeiße, ändere ich lieber mal den Tagesablauf. Kann ich nur empfehlen!

Es ist Samstagmorgen ...

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... und die neue Homepage ist fertig! Sie wurde von dem genialen Rasmus Schübel erstellt - und sie ist SUPER! SSSUPERS, sozusagen. ;)

Das Buch"Ja, Sie können alles haben!"  ist endlich fertig und kann bereits vorbestellt werden. Ende August wird auch die Druckversion bestellbar sein ...

Ich freu mich riesig!

Nun kann ich mich endlich an die Arbeit machen und mein nächstes Buch fertigstellen. Das wird aber kein Ratgeber sein, so viel kann ich schon mal verraten. Spannung steigt!